Berufung

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Berufung (lat.: vocatio) kann verschiedene Bedeutungen haben.

Im geistlichen Sinne bedeutet sie:

In kirchlichenrechtlichen und profanen Sprachgebrauch kann damit gemeint sein:

  • die Beauftragung ("Ruf"), ein höheres Amt auszufüllen, insbesondere an einer Hochschule als Professor zu lehren, oder in einem Gremium mitzuwirken.
  • die Berufung (appellatio) als Rechtsmittel: Dabei wird gegen ein wirkliches oder vermeintliches Fehlurteil eines Gerichtes ein höheres angerufen.[1]
Der auf Gottes Anruf hörende Mensch (Ernst Barlach: "Der Gläubige", 1934)

Inhaltsverzeichnis

Die allgemeine Berufung zu Liebe und Heiligkeit

Gott hat den Menschen geschaffen als religiöses Wesen, das von Gott kommt und zu Gott geht (KKK 44). Als Ebenbild Gottes ist er geschaffen, um zu lieben: "Die Berufung ist der vorhersehende Gedanke des Schöpfers über das jeweilige Geschöpf, sie ist sein Idealplan, ist wie ein Traum, der Gott am Herzen liegt, weil ihm das Geschöpf am Herzen liegt. Gott, der Vater, will diesen Plan unterschiedlich und spezifisch für jedes Leben. Der Mensch ist nämlich ins Leben 'gerufen', und wenn er ins Leben eintritt, trägt und findet er in sich das Abbild dessen, der ihn gerufen hat. Die Berufung ist die Einladung Gottes, sich entsprechend diesem Bild zu verwirklichen, und sie ist einzig, einmalig und unwiederholbar, weil dieses Bild unerschöpflich ist. Jedes Geschöpf ist berufen, diese Botschaft und einen besonderen Aspekt des Gedankens Gottes zum Ausdruck zu bringen. In ihm findet es seinen Namen und seine Identität; es behauptet und sichert seine Freiheit und Originalität."[2] Ziel des menschlichen Lebens ist die "himmlische Berufung", die Teilhabe am glückseligen Leben in der Anschauung Gottes im Himmel (Phil 3,14 EU; Hebr 3,1 EU; Joh 17,3 EU). Da dieses Ziel durch die Erbsünde des Menschen im Paradies verdunkelt wurde, ruft ihn Gott[3] vor allem durch seinen Sohn Jesus Christus, den Erlöser und Retter (KKK 1; 54, 542) auf den Weg übernatürlichen Heiles (DV 3), in die Nachfolge Christi (KKK 1694).

"Alle Christgläubigen", sagt das Zweite Vatikanische Konzil, "sind zum Streben nach Heiligkeit und ihrem Stand entsprechender Vollkommenheit eingeladen und verpflichtet.“[4] Damit dieser Ruf an alle Welt ergehe, sandte Christus die von ihm erwählten Apostel und gab ihnen den Auftrag, das Evangelium zu verkünden und alle zu taufen (Mt 28,19–20 EU; KKK 2). Mit der Hilfe Gottes und durch seine eigene Freiheit soll der Mensch den Ruf Christi annehmen, und so soll die Frohbotschaft der Erlösung auf der ganzen Welt von Generation zu Generation weitergegeben werden (KKK 3; KKKK 188, 401). Christen sind durch die Sakramente der Taufe und der Firmung zu einem Leben im Geiste Christi berufen; sie werden "zu einem geistigen Bau und einem heiligen Priestertum geweiht, damit sie in allen Werken eines christlichen Menschen geistige Opfer darbringen und die Machttaten dessen verkünden, der sie aus der Finsternis in sein wunderbares Licht berufen hat (vgl. 1 Petr 2,4-10 EU)."[5]

Papst Johannes Paul II. sagte: "Indem er es erschuf und beständig im Dasein erhält, schreibt Gott dem Menschsein des Mannes und der Frau die Berufung ein und damit auch die Fähigkeit und Verantwortung zu Liebe und Gemeinschaft. Die Liebe ist deshalb die grundlegende und ursprünglichste Berufung jedes menschlichen Wesens."[6] Jesus predigte die Einheit der Liebe zu Gott und der Liebe zum Nächsten (Mt 22,36-40 EU).

Jedem Menschen kommt von Geburt an seine eigene Berufung zu. Somit gibt es in der Kirche und in der Welt verschiedene Berufungen. Diese Berufungen bringen die dem Menschen eingeprägte Ebenbildlichkeit mit Gott - als Mann und als Frau - zum Ausdruck (Gen 1,27 EU); sie entsprechen auf der pastoralen Ebene den Bedürfnisse der neuen Evangelisierung und bereichern "die Dynamik und Gemeinschaft der Kirche". Nötig ist immer mehr "eine Öffnung auf neue Charismen und Dienstämter hin, die sich wohl von den bisher gewohnten unterscheiden mögen. [...] Die Aufwertung der Stellung der Laien ist ein Zeichen der Zeit, das erst noch voll zu entdecken ist"[7], jedoch dürfen die Laien "dort, wo geistliche Berufungen schmerzlich fehlen", "nicht zum Ersatz des priesterlichen Dienstes werden".[8]

Die christliche Offenbarung stellt zwei Berufungen zur Liebe als Lebensform vor Augen: die Ehe und die Jungfräulichkeit im Zölibat.[9]

Die Berufung als Anruf Gottes zur Nachfolge

Altes Testament

Im Alten Bund berief Gott vielfach Propheten und beauftragte sie, dem Volk Israel eine göttliche Weisung zu überbringen und es zu mahnen. Auch mehrere Führer und Lenker des Volkes erfahren eine besondere Berufung durch Gott wie Mose (Ex 3 EU) oder Gideon (Ri 6,11-24 EU).

Neues Testament

  • Jesus lud alle zur Nachfolge ein, allerdings im Zeichen des Kreuzes: "Wenn einer hinter mir hergehen will, verleugne er sich selbst, nehme täglich sein Kreuz auf sich und folge mir nach." (Lk 9,23 EU) Die Nachfolge knüpfte er an die Bedingung, um Gottes willen auf Reichtum und Besitz zu verzichten (Mk 10,17-27 EU).
  • Jesus berief Apostel und Jünger, ihm zu folgen. Die ersten Jünger - Simon Petrus und seinen Bruder Andreas, Jakobus und seinen Bruder Johannes - rief er von ihren Fischernetzen weg in seine Nachfolge, den Zöllner Matthäus von seinem Arbeitsplatz an der Zollstelle; sie ließen Beruf und Familie zurück folgten ihm nach. (Mk 1,16-19 EU; Mt 9,9 EU).
  • Josef von Nazareth wurde in einem Traum von einem Engel gerufen, mit dem Kind Jesus und Maria nach Ägypten zu fliehen, denn Herodes trachtete dem Kind nach dem Leben. (Mt 2,13-15 EU).
  • Paulus von Tarsus, der Jesus nicht persönlich gekannt hatte und die ersten Christen verfolgte, erfuhr ein besonderes Bekehrungs- und Berufungserlebnis, das die Apostelgeschichte als Vision darstellt (Apg 9,3-19 EU). Paulus erkannte, dass Gott ihn "schon im Mutterleib auserwählt und durch seine Gnade berufen hat", um durch ihn den Menschen seinen Sohn zu offenbaren (Gal 1,15 EU), und er wurde zum wichtigsten Missionar der frühen Kirche.
  • Jede christliche Berufung in der Kirche hat ihre Grundlage in der unverdienten und zuvorkommenden Erwählung durch Gott den Vater (Eph 1,3-5 EU) und wurzelt in der ewigen Erwählung in Christus (Eph 1,4-5 EU). Die Kirche selber ist als ἐκκλησία ekklēsía (wörtlich: die "Berufene [Gemeinschaft]") eine Gemeinschaft von Berufenen, und sie ist ἐκλεκτἠ eklekté, die "Auserwählte" (2 Joh 1 EU). Alle, die in ihr den Anruf Gottes vernehmen, jeder an seinem Platz mit seinen Charismen, entsprechen der einzigen Berufung der Kirche, die die Stimme des Bräutigams vernimmt und ihm antwortet: "Komm, Herr Jesus!" (Offb 22,20 EU).[10]

Geschichte der Kirche

Propheten und auch viele Heilige, Priester, Könige, Staatsmänner und Heerführer (z. B. Jungfrau von Orleans) haben ein besonderes Berufungserlebnis gehabt, aus dem sie Kraft zum Handeln schöpften.[11] Der heilige Franz von Assisi erfuhr in einer Lebensphase, in der er sein Leben völlig neu ausrichtete, seine Berufung zur Erneuerung der Kirche in einer Vision beim Gebet vor dem Kreuz in der San-Damiano-Kirche seiner Heimatstadt; einige Zeit später, bei der Mitfeier der heiligen Messe, fühlte er sich beim Hören des Evangeliums von der Aussendung der Jünger (Mt 10,8-10 EU) zu einem Leben in absoluter Armut und zum Weg der unmittelbaren Christusnachfolge berufen.

Die Berufung zur Ehe

Das Eheleben, zu dem Gott ruft[12], ist eine Antwort, bei der sich ein Mann und eine Frau in der gegenseitigen liebenden Hingabe lebenslang verbinden.[13] Die Zustimmung ist Teilhabe am endgültigen Bund Christi mit der Kirche.[14]

Die geistliche Berufung zum priesterlichen Dienst und zum Ordensleben

"Hier bin ich, Du hast mich gerufen." (1 Sam 3,5.8 EU) - Priesteramtskandidaten auf dem Weg zur Aufnahme in den geistlichen Stand

Die geistliche Berufung zum Empfang des Weihesakraments und zur priesterlichen Lebensweise als Diakon, Priester oder Bischof sowie zum Ordensleben ist eine Einladung oder ein Rat zur Ganzhingabe an Gott.[15] Die geistlichen Berufungen unterscheiden sich hinsichtlich ihrer Lebensform und ihres Tätigkeitsbereiches.

Eine geistliche Berufung besteht aus zwei Elementen: der inneren göttlichen Berufung des Kandidaten als notwendige Voraussetzung für die äußere Berufung zur Weihe durch den Bischof bzw. der Zulassung zu den Gelübden durch den Ordensoberen.[16].

Die innere Berufung

Zur inneren Berufung gehört nicht notwendig eine stärker fühlbare, spontane Sehnsucht nach dem Priestertum bzw. Ordensstand, so sehr diese Neigung, wo vorhanden, Aufmerksamkeit verdient. Sie wäre für sich allein noch kein genügender Beweis für eine echte Berufung. Wesentlich für die innere Berufung sind objektive Berufseignung und subjektive Berufsabsicht.[17]
a) Die objektive Berufseignung umfasst die Reifung der personalen Identität des Bewerbers, seine gesundheitliche, charakterliche und intellektuelle Eignung sowie die Fähigkeit, Verantwortung für das eigene Leben, für Kirche und Welt zu übernehmen.[18] Zur gesundheitlichen Eignung gehören auch die psychische und die affektive Reife. Für die charakterliche bzw. geistliche Eignung sind Gehorsam, Befähigung zum zölibatären Leben,[19] Wahrhaftigkeit, Frömmigkeit und eine kirchliche Gesinnung notwendig.[20] Zur geforderten intellektuellen Fähigkeit gehörte es, die für das Priestertum heute allgemein erforderten Studien mit Erfolg zu bewältigen.[21]
Beim Ordensberuf kommt die Eignung zum dauerhaften Leben in Gemeinschaft im Sinn der evangelischen Räte hinzu und die Bereitschaft und Fähigkeit, die für den betreffenden Orden etwa eigentümlichen Aufgaben zu erfüllen.

Diese Eigenschaften müssen beim Kandidaten im Lauf einer ausreichend langen und intensiven Phase der Begleitung und Prüfung wegen der großen Tragweite der Berufsentscheidung für die Zukunft des Kandidaten und das Wohl der Kirche positiv erwiesen sein; weniger geeignete Kandidaten sind zurückzuweisen oder müssen zunächst eine Zeit der Reifung und Bewährung durchlaufen. Die Verantwortung für die Prüfung der Eignung trägt im äußeren Bereich (in foro externo) der Bischof und der Vorsteher des Priesterseminars bzw. der zuständige Ordensobere; im inneren Bereich (in foro interno - Gewissensbereich) haben auch die Beichtväter darauf hinzuwirken, dass Ungeeignete vom Empfang der Weihen bzw. von der Gelübdeablegung absehen.[22]
b) Die subjektive Berufsabsicht besteht in dem wohl überlegten, festen Entschluss, Priester zu werden bzw. lebenslänglich in einem bestimmten Orden Gott zu dienen. Der endgültige Entschluss muss ganz frei, ohne jeden äußeren Druck gefasst sein; er kann keinem Kandidaten durch einen Oberen oder Beichtvater abgenommen werden. Er muss sich stützen auf religiöse Motive; andere (z. B. irdische Versorgung, Ehrgeiz u. ä.) dürfen keine wesentliche Rolle spielen. Fortschreitende Läuterung der Berufsmotive ist eine wichtige Aufgabe der Ausbildungszeit. Da Berufseignung und reine Berufsabsicht letztlich Gnadengaben Gottes sind, ist das Gebet um Berufe und ihre Bewahrung sinnvoll und notwendig.[23]

Dem als Anruf Gottes erkannten Ruf zu folgen verpflichtet gewöhnlich nicht unter Sünde. Doch kann die Weigerung, besonders eine solche aus sittlich minderwertigen Motiven, den Verlust von Gnaden zur Folge haben und dadurch das Heil gefährden.[24]

Die äußere Berufung

Der Bischof (analog der Ordensobere) ist streng verpflichtet, sich vor der Zulassung eines Kandidaten aus positiven Quellen über dessen innere Berufung zu vergewissern.[25][26] Die Annahme durch die Kirche, nachdem die Reifung der personalen Identität des Bewerbers, seine gesundheitliche, charakterliche und intellektuelle Eignung sowie die Fähigkeit, Verantwortung für das eigene Leben, für Kirche und Welt zu übernehmen, festgestellt wurde, ist konstitutiv für eine Berufung zum geistlichen Amt und zum geistlichen Stand.[27]

Niemand habe ein Recht darauf, das Sakrament der Weihe zu empfangen, heißt es 1992 im Katechismus der Katholischen Kirche. Man muss dazu von Gott berufen sein (vgl. Hebr 5,4 EU). "Wer Anzeichen wahrzunehmen glaubt, dass Gott ihn zum geweihten Dienst beruft, muss seinen Wunsch demütig der Autorität der Kirche unterbreiten, der die Verantwortung und das Recht zukommt, jemanden zum Empfang der Weihen zuzulassen. Wie jede Gnade kann auch dieses Sakrament nur als ein unverdientes Geschenk empfangen" (KKK 1578) und nicht erkauft werden ("Simonie", Apg 8,20 EU, KKK 2121).

Spätberufene

Spätberufene nennt man diejenigen, die den geistlichen Ruf im Erwachsenenalter entdecken.[28] Die Kandidaten haben bereits eine Berufsausbildung oder ein Studium hinter sich und waren einem Beruf nachgegangen.

Für gewöhnlich können sie die erste Zeit der Ausbildung in Häusern verbringen, die eigens für Spätberufene eingerichtet sind, und dort eventuell notwendige Schulabschlüsse nachholen. Vor der Aufnahme in ein  Priesterseminar bedarf es - wie bei jüngeren Kandidaten auch - einer ernsthaften Prüfung der Gründe für die Berufung.[29]

Geistliche Berufungen im weiten Sinn

Zu den geistlichen Berufungen im weiteren Sinne zählen ein Leben in einem Säkularinstitut, als Terziar oder als gottgeweihte Jungfrau (vgl. Mt 25,1 EU), als Angehöriger einer Basisgemeinschaft, geistlichen Gemeinschaft oder geistlichen Bewegung (z. B. der Schönstatt-Bewegung oder der Fokolar-Bewegung).[30]

Berufungspastoral

Die Förderung kirchlicher Berufungen geschieht im Rahmen einer besonderen Berufungspastoral. Sie steht in Beziehung zu allen anderen Dimensionen der Seelsorge: zur Pastoral der Familie, der Kultur, der Liturgie und der Sakramente, der Katechese und des Glaubensweges im Katechumenat. Vor allem aber wird die Berufungspastoral als verbindende Perspektive in der Jugendpastoral gesehen.[31]

Päpstliche Verlautbarungen

Johannes Paul II.

Päpstliche Aussagen zur Berufung finden sich in den Artikeln: Päpstliches Werk für geistliche Berufe; Welttag für geistliche Berufungen, Pastorale Leitlinien zur Förderung der Berufungen zum Priesteramt, Weltgebetstag zur Heiligung der Priester, Hinweise zur Förderung der Praxis der eucharistischen Anbetung zugunsten des Klerus und der Priesterberufe, Adoration for Vocations.

Literatur

  • Barbara Albrecht: Berufen zum Zeugnis. Ordensleben und Berufungspastoral in der Sicht Papst Johannes Pauls II. Patris-Verlag, Vallendar 1988, ISBN 3-87620-136-5.
  • Herbert Alphonso: Die persönliche Berufung. Tiefgreifende Umwandlung durch die geistlichen Übungen. Vier-Türme-Verlag, Münsterschwarzach 2002, 5. Auflage, ISBN 3-87868-469-X.
  • Maria Hildegard Brem: Zweite Liebe? Geistliche Lebenswenden (über Spätberufene) Bernardus Verlag 2016 (Tb, 146 Seiten; ISBN 978-3-8107-0231-9).
  • Ulrich Feeser-Lichterfeld: Berufung. Eine praktisch-theologische Studie zur Revitalisierung einer pastoralen Grunddimension. Lit, Münster 2005, ISBN 3-8258-8526-7.
  • Michael Höffner: Berufung im Spannungsfeld von Freiheit und Notwendigkeit (Studien zur systematischen und spirituellen Theologie Bd. 47). Echter Verlag, Würzburg 2009 (338 Seiten; ISBN: 978-3-429-03090-2)
  • Ludwig Waldmüller (Hrsg.): Benedikt XVI. Adsum - Hier bin ich. Ermutigungen zur Berufung St. Benno Verlag 2009 (144 Seiten; ISBN: 9783746226880).

Weblinks

Anmerkungen

  1. Johannes Baptist Haring in: Lexikon für Theologie und Kirche, 1. Auflage, Band II, Artikel: Berufung (appellatio), Sp. 238.
  2. Päpstliches Werk für geistliche Berufe: Schlussdokument In verbo tuo des Europäischen Kongresses im Mai 1997 über die Berufungen zum Priestertum und Ordensleben in Europa, Nr. 13.
  3. Denn unwiderruflich (sine paenitentia) sind Gnade und Berufung, die Gott gewährt Röm 11,29 EU
  4. Lumen gentium, Dogmatische Konstitution über die Kirche, Nr. 42, vgl. KKK 825, 2013.
  5. Lumen gentium, Dogmatische Konstitution über die Kirche, Nr. 10.
  6. Johannes Paul II:: Familiaris consortio Nr. 11.
  7. Päpstliches Werk für geistliche Berufe: Schlussdokument In verbo tuo des Europäischen Kongresses im Mai 1997 über die Berufungen zum Priestertum und Ordensleben in Europa, Nr. 13.
  8. so Papst Franziskus 2015 beim A-limina-Besuch zu den Deutschen Bischöfen.
  9. Schreiben Menschliche Sexualität, Wahrheit und Bedeutung vom 8. Dezember 1995, Nr. 34; vgl. Mt 19,12 EU.
  10. vgl. Jaques Guillet in: Wörterbuch zur biblischen Botschaft, Herausgegeben von Xavier Lèon-Dufour, Herder Verlag Freiburg 1981, Artikel Berufung, S. 67 (827 Seiten; ISBN 3-451-1417-4; (Imprimatur Freiburg im Breisgau, den 20. Juli 1964 Der Generalvikar Dr. Föhr).
  11. Erzbischof Wendelin Rauch (Hg.): Lexikon des katholischen Lebens, Herder Verlag Freiburg im Breisgau 1952, Sp. 250.
  12. vgl. Gen 1,22 EU; Schreiben Menschliche Sexualität, Wahrheit und Bedeutung vom 8. Dezember 1995, Nr. 27-33.
  13. vgl. Nachsynodales Apostolisches Schreiben Familiaris consortio über die Aufgaben der christlichen Familie in der Welt von heute vom 22. November 1981, Nr. 22.
  14. Päpstlicher Rat für die Familie: Schreiben Die Vorbereitung auf das Sakrament der Ehe vom 13. Mai 1996, Nr. 16.
  15. vgl. Nachsynodales Apostolisches Schreiben Familiaris consortio über die Aufgaben der christlichen Familie in der Welt von heute vom 22. November 1981, Nr. 66.
  16. vgl. Franz Dander in: Lexikon für Theologie und Kirche, 2. Auflage, Band 2, Artikel: Berufung zum Priester- und Ordensstand, Sp. 284.
  17. Franz Dander in: Lexikon für Theologie und Kirche, 2. Auflage, Band 2, Artikel: Berufung zum Priester- und Ordensstand, Sp. 284.
  18. Paul Deselaers: Art. "Berufung. V. Geistliche Berufung" in: Lexikon für Theologie und Kirche, 3. Auflage, Band 2, Sp. 305.
  19. vgl. bei der Berufung zum Priester: Ratio fundamentalis institutionis sacerdotalis 2016, Nr. 109-110.
  20. Franz Dander in: Lexikon für Theologie und Kirche, 2. Auflage, Band 2, Artikel: Berufung zum Priester- und Ordensstand, Sp. 284.
  21. Kongregation für den Klerus : Ratio fundamentalis institutionis sacerdotalis 2016, Nr. 61-73.
  22. Franz Dander in: Lexikon für Theologie und Kirche, 2. Auflage, Band 2, Artikel: Berufung zum Priester- und Ordensstand, Sp. 284+285.
  23. Franz Dander in: Lexikon für Theologie und Kirche, 2. Auflage, Band 2, Artikel: Berufung zum Priester- und Ordensstand, Sp. 285.
  24. vgl. Wilhelm Reinhard in: Lexikon für Theologie und Kirche, 1. Auflage, Band II, Artikel Berufung: II. Zum Priester- und Ordensstand, Sp. 239; Franz Dander in: Lexikon für Theologie und Kirche, 2. Auflage, Band 2, Artikel: Berufung zum Priester- und Ordensstand, Sp. 284.
  25. Franz Dander in: Lexikon für Theologie und Kirche, 2. Auflage, Band 2, Artikel: Berufung zum Priester- und Ordensstand, Sp. 284.
  26. Eine von Papst Pius X. am 26. Juni 1912 eingesetzte Kommission bestimmte, dass die Berufung keineswegs notwendig "in einer gewissen Inspiration des Subjektes oder in Einladungen des Heiligen Geistes, das Priestertum zu übernehmen" bestünde. Das Vorhandensein der notwendigen persönlichen Eigenschaften ist als kirchenrechtliche Berufung entscheidend. Gefühlsmäßige Hinneigung zum Priester- oder Ordensstande ist nicht erforderlich, es genügen rechte Intention und Tauglichkeit, wenn auch mit ihnen die Neigung meist gegeben sein wird. Die Tauglichkeit umfasst Gaben der Natur und der Gnade und bedeutet die Fähigkeit, den beruflichen Anforderungen genügen zu können. - Wilhelm Reinhard in: Lexikon für Theologie und Kirche, 1. Auflage, Band II, Artikel Berufung: II. Zum Priester- und Ordensstand, Sp. 239.
  27. Paul Deselaers: Art. "Berufung. V. Geistliche Berufung" in: Lexikon für Theologie und Kirche, 3. Auflage, Band 2, Sp. 305.
  28. vgl. Entwicklung der Pastoral geistlicher Berufungen in den Ortskirchen 1981, Nr. 47.
  29. Dokument Sviluppi über die Entwicklung der Pastoral der Berufe in den Einzelkirchen vom 6. Januar 1992, Nr. 25; Ratio fundamentalis institutionis sacerdotalis 2016, Nr. 24.
  30. vgl. Paul Deselaers in: Lexikon für Theologie und Kirche, 3. Auflage, Band 2, Artikel: Berufung - V. Geistliche Berufung, Sp. 305-306; http://www.berufung.org/berufung-berufe/berufe/.
  31. Päpstliches Werk für geistliche Berufe: Schlussdokument In verbo tuo des Europäischen Kongresses im Mai 1997 über die Berufungen zum Priestertum und Ordensleben in Europa, Nr. 26.
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