Philippus Benitius: Unterschied zwischen den Versionen

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Der aus Florenz stammende Philippus Benitius studierte in Paris und Padua Medizin und [[Philosophie]]. Mit 19 Jahren ging er zu den Serviten und festigte diesen Orden durch sein segensreiches Wirken als [[Missionar]] in Italien und [[Deutschland]]. Zu Lebzeiten kümmerte er sich besonders um Arme und Kranke und diente ihnen bis zu seinem Tod am 22. August 1285.  Nach der Überlieferung lehnte er ein Angebot, Papst zu werden, ab.
 
Der aus Florenz stammende Philippus Benitius studierte in Paris und Padua Medizin und [[Philosophie]]. Mit 19 Jahren ging er zu den Serviten und festigte diesen Orden durch sein segensreiches Wirken als [[Missionar]] in Italien und [[Deutschland]]. Zu Lebzeiten kümmerte er sich besonders um Arme und Kranke und diente ihnen bis zu seinem Tod am 22. August 1285.  Nach der Überlieferung lehnte er ein Angebot, Papst zu werden, ab.
  
Seine [[Reliquien]] befinden sich im nach ihm benannten Dom von Todi. Der Kult des Philippus Benitius wurde 1516 von Papst [[Leo X.]] bestätigt, die Heiligsprechung erfolgte 1671 durch Papst [[Klemens X]].
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Seine [[Reliquien]] befinden sich im nach ihm benannten Dom von Todi. Der Kult des Philippus Benitius wurde 1516 von Papst [[Leo X.]] bestätigt, die Heiligsprechung erfolgte 1671 durch Papst [[Klemens X.]]
  
 
Darstellung: Im Gewand der Serviten mit Buch und Aureole, mit einer abgelegten [[Tiara]].
 
Darstellung: Im Gewand der Serviten mit Buch und Aureole, mit einer abgelegten [[Tiara]].

Version vom 21. August 2007, 22:17 Uhr

Der hl. Philippus Benitius (* 15. August 1233 in Florenz; † 22. August 1285 in Todi/Italien) wird der zweite Gründer des Servitenordens genannt, da er als fünfter Prior die Satzungen des Ordens völlig neu erarbeitete und außerdem einen Frauenzweig gründete.

Patronat: Serviten. Gedenktag: 22. August.


Biografie

Der aus Florenz stammende Philippus Benitius studierte in Paris und Padua Medizin und Philosophie. Mit 19 Jahren ging er zu den Serviten und festigte diesen Orden durch sein segensreiches Wirken als Missionar in Italien und Deutschland. Zu Lebzeiten kümmerte er sich besonders um Arme und Kranke und diente ihnen bis zu seinem Tod am 22. August 1285. Nach der Überlieferung lehnte er ein Angebot, Papst zu werden, ab.

Seine Reliquien befinden sich im nach ihm benannten Dom von Todi. Der Kult des Philippus Benitius wurde 1516 von Papst Leo X. bestätigt, die Heiligsprechung erfolgte 1671 durch Papst Klemens X.

Darstellung: Im Gewand der Serviten mit Buch und Aureole, mit einer abgelegten Tiara.


Dieser Artikel ist ursprünglich der Sektion Tagesheiliger bei www.kath.net entnommen.