Achim Dittrich: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Achim Dittrich''' (Dr. theol.; * [[28. August]] [[1970]] in Landau in der Pfalz, [[Deutschland]]) ist Pfarrvikar und [[Mariologe]]. Er referiert bei [[Radio Horeb]]
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'''Achim Dittrich''' (Dr. theol.; * [[28. August]] [[1970]] in Landau in der Pfalz, [[Deutschland]]) ist Pfarrvikar und [[Mariologe]].
  
 
== Biografie ==
 
== Biografie ==
[[Achim]] Dittrich machte 1990 das Abitur und leistete danach den Wehrdienst. Ab 1991 studierte er [[Theologie]] in Münster, [[Rom]] und München. Einen Pastoralkurs absolvierte er von 1997-1999 in Speyer. Am 19. Juni 1999 empfing er die [[Priesterweihe]] im Dom zu Speyer. Danach folgte eine vierjährige [[Kaplan]]szeit in Ludwigshafen und Pirmasens. 2003 wurde er zum Promotionsstudium bei Prof. Dr. Michael Schulz in Bonn freigestellten [[promoviert]]e 2009 zum Dr. theol. in Bonn. 2005 wurde er [[Pfarrer]] in Hütschenhausen, St. Ingbert (2012) und der Pfarrei Mariä Himmelfahrt in Otterberg (2015-2020). Seit 1. März 2020 ist er zur Mithilfe an der Aktualisierung und Digitalisierung des [[Marienlexikon]]s des [[Institutum Marianum]] im [[Bistum Regensburg]] freigestellt. Gleichzeitig leistet er seelsorgerliche Mitarbeit als Pfarrvikar in Weiden, Herz Jesu und St. Johannes. Ab Mai 2020 wurde er der Seelsorgeeinheit Herz Jesu - St. Johannes zugeteilt.<ref>[http://www.st-johannes-weiden.de/html/body_pfarrvikar_achim_dittrich.html Pfarrvikar Dr. Achim Dittrich] www.st-johannes-weiden.de, abgerufen am 21. Februar 2021; [https://www.bistum-speyer.de/personalnotizen/nachrichten/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=11286&cHash=ca4e65a8e3651247364224e82c048042 Bistum Speyer] am 2. September 2019</ref>
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[[Achim]] Dittrich machte 1990 das Abitur und leistete danach den Wehrdienst. Ab 1991 studierte er [[Theologie]] in Münster, [[Rom]] und München. Einen Pastoralkurs absolvierte er von 1997-1999 in Speyer. Am 19. Juni 1999 empfing er die [[Priesterweihe]] im Dom zu Speyer. Danach folgte eine vierjährige [[Kaplan]]szeit in Ludwigshafen und Pirmasens. 2003 wurde er zum Promotionsstudium bei Prof. Dr. Michael Schulz in Bonn freigestellt und [[promoviert]]e 2009 zum Dr. theol. in Bonn. 2005 wurde er [[Pfarrer]] in Hütschenhausen, St. Ingbert (2012) und der Pfarrei Mariä Himmelfahrt in Otterberg (2015-2020). Seit 1. März 2020 ist er zur Mithilfe an der Aktualisierung und Digitalisierung des [[Marienlexikon]]s des [[Institutum Marianum]] im [[Bistum Regensburg]] freigestellt. Gleichzeitig leistet er seelsorgerliche Mitarbeit als Pfarrvikar in Weiden, Herz Jesu und St. Johannes. Ab Mai 2020 wurde er der Seelsorgeeinheit Herz Jesu - St. Johannes zugeteilt.<ref>[http://www.st-johannes-weiden.de/html/body_pfarrvikar_achim_dittrich.html Pfarrvikar Dr. Achim Dittrich] www.st-johannes-weiden.de, abgerufen am 21. Februar 2021; [https://www.bistum-speyer.de/personalnotizen/nachrichten/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=11286&cHash=ca4e65a8e3651247364224e82c048042 Bistum Speyer] am 2. September 2019</ref>
  
 
== Werke ==
 
== Werke ==
* [[Lizenziat]]sarbeit bei Dr. [[Gerhard Ludwig Müller]]: ''Protestantische Mariologie-Kritik : historische Entwicklung bis 1997 und dogmatische Analyse'', [[Pustet Verlag Regensburg]] 1998 (353 S., ISBN 978-3-7917-1602-2 kart.).
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* [[Lizenziat]]sarbeit bei Dr. [[Gerhard Ludwig Müller]]: ''Protestantische Mariologie-Kritik : historische Entwicklung bis 1997 und dogmatische Analyse'' ([[Mariologische Studien]] Band 11), [[Pustet Verlag Regensburg]] 1998 (353 S., ISBN 978-3-7917-1602-2 kart.).
* [[Dissertation]]: ''Mater Ecclesiae : Geschichte und Bedeutung eines umstrittenen Marientitels'', (Bonner dogmatische Studien ; Bd. 44),[[Echter Verlag]] Würzburg 2009 (1168 S., ISBN 978-3-429-03104-6 kart.).
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* [[Dissertation]]: ''Mater Ecclesiae : Geschichte und Bedeutung eines umstrittenen Marientitels'', (Bonner dogmatische Studien ; Bd. 44), [[Echter Verlag]] Würzburg 2009 (1168 S., ISBN 978-3-429-03104-6 kart.).
 
* ''[[Mater Ecclesiae]] - Maria, die Mutter der Kirche : Bedeutung und Geschichte eines Marientitels'', Kisslegg-Immenried : [[Christiana-Verlag]] im [[Fe-Medienverlag]] 2017 (64 Seiten, Illustrationen, ISBN 978-3-7171-1271-6 Broschur).
 
* ''[[Mater Ecclesiae]] - Maria, die Mutter der Kirche : Bedeutung und Geschichte eines Marientitels'', Kisslegg-Immenried : [[Christiana-Verlag]] im [[Fe-Medienverlag]] 2017 (64 Seiten, Illustrationen, ISBN 978-3-7171-1271-6 Broschur).
  
 
== Weblinks ==
 
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* [http://kathtv.org/nc/kategorien/detail/video/maria-mutter-der-einheit-mater-unitatis-im-zweiten-vatikanischen-konzil/ Maria, „Mater unitatis", in den Diskussionen des Zweiten Vatikanischen Konzils], Vortrag von Dr. Achim Dittrich;
  
 
== Anmerkungen ==
 
== Anmerkungen ==

Aktuelle Version vom 19. Juli 2023, 19:00 Uhr

Achim Dittrich (Dr. theol.; * 28. August 1970 in Landau in der Pfalz, Deutschland) ist Pfarrvikar und Mariologe.

Biografie

Achim Dittrich machte 1990 das Abitur und leistete danach den Wehrdienst. Ab 1991 studierte er Theologie in Münster, Rom und München. Einen Pastoralkurs absolvierte er von 1997-1999 in Speyer. Am 19. Juni 1999 empfing er die Priesterweihe im Dom zu Speyer. Danach folgte eine vierjährige Kaplanszeit in Ludwigshafen und Pirmasens. 2003 wurde er zum Promotionsstudium bei Prof. Dr. Michael Schulz in Bonn freigestellt und promovierte 2009 zum Dr. theol. in Bonn. 2005 wurde er Pfarrer in Hütschenhausen, St. Ingbert (2012) und der Pfarrei Mariä Himmelfahrt in Otterberg (2015-2020). Seit 1. März 2020 ist er zur Mithilfe an der Aktualisierung und Digitalisierung des Marienlexikons des Institutum Marianum im Bistum Regensburg freigestellt. Gleichzeitig leistet er seelsorgerliche Mitarbeit als Pfarrvikar in Weiden, Herz Jesu und St. Johannes. Ab Mai 2020 wurde er der Seelsorgeeinheit Herz Jesu - St. Johannes zugeteilt.<ref>Pfarrvikar Dr. Achim Dittrich www.st-johannes-weiden.de, abgerufen am 21. Februar 2021; Bistum Speyer am 2. September 2019</ref>

Werke

Weblinks

Anmerkungen

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