Celestino Aós Braco

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Celestino Aós Braco OFMCap (* 6. April 1945 in Artaiz in Navarra in Spanien) ist Erzbischof von Santiago de Chile in Chile und Kardinal.

Inhaltsverzeichnis

Biografie

Celestino Aós Braco kam am Spanien zur Welt. Er studierte Philosophie und Theologie, gefolgt von einem Psychologiestudium an der Universität Barcellona, das er mit dem Lizenziat abschloss. Nach seinem Eintritt in den Kapuzinerorden legte er am 15. August 1964 die zeitliche und am 16. September 1967 die ewige Profess ab. Am 30. März 1968 empfing er durch Bischof Ignacio Gregorio Larrañaga Lasa die Priesterweihe. Nach Tätigkeiten als Lehrer, Pfarrvikar und Hochschullehrer wurde er 1983 nach Chile entsandt, wo er als Pfarrvikar, Oberer seiner Gemeinschaft in Los Ángeles und später in Recreo, Pfarrer und Bischofsvikar für das geweihte Leben, Provinzialökonom seines Ordens in Chile und Staatsanwalt und Richter an Kirchengerichten tätig war.

Bischof

Celestino Aós Braco wurde durch Papst Franziskus am 25. Juli 2014 zum Bischof von Copiapó ernannt und empfing am 18. Oktober desselben Jahres durch Hauptkonsekrator Ivo Scapolo und den Bischöfen Gaspar Francisco Quintana Jorquera und Pablo Lizama Riquelme die Bischofsweihe. Am 23. März 2019 wurde er Apostolischer Administrator und am 27. Dezember 2019 Erzbischof der Diözese Santiago de Chile. Am 28. November 2020 nahm ihn Papst Franziskus als Kardinalsprieser in Kardinalskollegium auf.[1] Er bekam die Titelkirche "Santi Nero ed Achilleo".[2]

Weblinks

Anmerkungen

  1. Osservatore Romano, 27. November 2020, S. 10.
  2. Osservatore Romano 4. Dezember 2020, S. 7.
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